Friedensmärsche Weltweit

Überall auf der Welt protestieren Menschen gegen Gewalt und für den Frieden:

Nicht nur auf kleinen Veranstaltungen wird gegen Gewalt demonstriert und nach Frieden gerufen. Erst im März 2009 kam es zum Weltweiten Marsch für Frieden und Gewaltfreiheit, einer der größten Veranstaltungen zu diesem Thema. Insgesamt 5 Kontinente und über 90 Länder hat der Marsch des Friedens beansprucht. Inzeniert in der Schweiz, konnte er weltweit verschiedene Menschen und Kulturen erreichen. Selbst dort, wo bislang Friedensmärsche nur wenig beachtung fanden, konnte der weltweite Marsch für Frieden und Gewaltfreiheit den einen oder anderen Erfolg feiern. Immerhin wird durch solche Demos vielen Menschen erst bewußt, wie gut oder schlecht es ihnen in der jeweiligen Gesellschaftsform aktuell geht oder zu drohen geht. Denn auch die Aussicht auf Verschlechterungen, treibt Menschen auf der ganzen Welt auf die Straße, wie oft in Russland, China oder Brasilien zu beobachten. Unruhen werden von der Polizei schnell zerschlagen, doch gegen öffentliche, von den Medien verfolgten Friedensmärschen, sind selbst die größeren Staatsapparate machtlos und lassen die Teilnehmer gewären.

Weltweit wird für den Frieden eingestanden

Von Aufruf eines berühmten Martin Luther Kings über Kennedy bis hin zum Dalai Lama in Tibet, hat es schon immer und überall auf dem Globus Protestaktionen gegeben, die sich für eine Verständigung der Kulturen und mit einer Auseinandersetzung zum Thema Gewalt beschäftigten. Im Fokus liegt viel zu selten der Frieden der einzelnen Länder und Menschen. Bei Friedensmärschen auf der Welt, die zu unterschiedlichen Zeitpunkten abgehalten werden, ist alles anders. Hier werden auch die Bedürfnisse des Einzelnen in den Fokus gerückt, denn der Frieden gilt als ein hohes Gut, dass uns alle betrifft. Auch wenn es Machthaber gibt, die mit dem krieg, dem Leid und der Gewalt viel Geld verdienen und Macht besitzen, sollte es niemanden davon abhalten das Möglichste zu unternehem, um für den Frieden einzustehen.